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Schmerzen
Akute
Schmerzen treten auf, wenn
„etwas“ im Körper geschädigt ist.
Sie haben eine
wichtige Signalfunktion.
Chronische
Schmerzen halten im Gegensatz dazu über lange Zeit an und
haben ihre Signalfunktion verloren.
Chronische Schmerzen können entstehen, wenn sich akute
Schmerzen ständig wiederholen.
Der Körper speichert Erfahrungen mit Schmerzen an mehreren
Stellen des zentralen Nervensystems. Das sogenannte
„Schmerzgedächtnis“ ruft Schmerzen hervor, ohne dass die
Ursachen dafür noch vorhanden sind.
Der Schmerz hat den ursprünglichen Anlass überdauert und ist
zu einer Krankheit geworden.
Immer wiederkehrende oder
chronische, permanent bestehende Schmerzen haben einen nicht
zu unterschätzenden Einfluss auf das psychische Befinden des
Betroffenen.
Bei diesen Patienten muss
unbedingt die Psyche mit stabilisiert werden.
Schmerzen können Verzweiflung
auslösen - Verzweiflung kann zur Depression führen.
Es
gibt Schmerzen, die weder akut noch chronisch sind - sie
treten in bestimmten zeitlichen Abständen immer wieder auf.
Typische wiederkehrende Schmerzen sind z. B. Migräne oder
Menstruationsschmerzen bei Frauen.
Diese Schmerzen lassen sich sehr gut alternativ behandeln z.
B. mit TCM, Bioresonanz, Homöopathie etc.
Vielen
Patienten helfen alternative Methoden der Schmerzbekämpfung,
diese können den Heilungserfolg unterstützen.
Eine alternative Schmerztherapie sollte immer erst nach einer
vorgängigen seriösen ärztlichen Abklärung erfolgen!
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