Traurigkeit

 

Gefühle von Traurigkeit und Niedergeschlagenheit erlebt jeder Mensch in seinem Leben.

 

Sie können Teil einer Trauerreaktion (nach Verlust eines geliebten Menschen oder Lebewesen) sein, aber auch auf andere Ereignisse wie soziale Ablehnung, das Verfehlen eines persönlichen Ziels oder nichterfüllten Erwartungen folgen.

 

Traurigkeit kann eine Emotion, aber auch das entsprechende subjektive Gefühlserleben bezeichnen.

Jeder erlebt einmal solche Krisen und Tiefs, die im Alltagsgespräch auch oft salopp als Depression bezeichnet werden. Sie haben aber nichts mit einer Depression als behandlungsbedürftigen Erkrankung zu tun.

 

Eine depressive Erkrankung verändert den ganzen Menschen tiefgehend, seine Gefühle, sein Denken und Verhalten, sowie die körperlichen Funktionen bis hin zum Stoffwechsel.

Die Fähigkeit zum Erleben von Freude erlischt, das Denken wird kreisend, grüblerisch und selbstanklagend. An die Stelle von Traurigkeit tritt innere Leere, Gefühllosigkeit – innere Blockade.

Patienten, die an einer Depression leiden benötigen fachkundige Hilfe, alternative Therapien können unterstützend wirken ersetzen aber auf keinen Fall den Arzt.

 

Depressive Verstimmungen und Traurigkeit können mit alternativen Methoden behandelt werden.

 

Licht, Farbe, Klänge, feinstoffliche Unterstützung durch Bachblüten, Heilsteine und Schwingungen erleben viele Patienten als wohltuend und unterstützend.

 

Homöopatische Mittel, Pflanzenpräparate, Schüsslersalze, Aminosäuren und andere Nahrungsergänzungsmittel unterstützen den Selbstheilungsprozess.